Gemeinsam bilden wir uns schulisch weiter – und plötzlich waren wir betroffen.
Von Brustkrebs betroffene Frauen müssen leider die Erfahrung machen, dass Ihnen von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten mit Befangenheit und/oder Ablehnung begegnet wird. Und das in einer Zeit, in der Halt, Unterstützung, Verständnis und Freundschaft wichtiger sind als jemals zuvor.
Es gibt auch Frauen, die bis heute ihr Leben alleine gemeistert haben. Sie haben viel Zeit und Kraft in ihre Karriere oder in ihre Kinder investiert und müssen mit der Diagnose alleine umgehen.
Im Idealfall fehlt es nicht an der medizinischen Unterstützung. Oft steht auch ein Psychoonkologe zur Verfügung und/oder eine onkologische Fachschwester. Aber Sie gehen weder mit Ihrem Arzt noch mit ihrem Psychologen zum Sport, ins Kino oder einfach einen Kaffee trinken.
Denn auch als Betroffene möchten Sie ein "Leben neben der Therapie"!
Und hier tritt unser Verein auf den Plan...







